Hallo an Alle!
wollte nur schreiben, daß ich nie Probleme mit der AOK bekommen habe, auch wenn ich in einem Quartal zu mehreren Ärzten der gleichen Fachrichtung ging.
Nicht, weil ich unzufrieden war, sondern um Zweit- oder Dritt-Meinung
Vielleicht hilft das ja weiter
Und was das Pregabalin betrifft, vielleicht schmeisst Du einfach mehrmals 2 von den 75mg ein. Dabei sei gesagt, daß das kein ärztlicher Rat ist und nicht jeder Pregabalin gut verträgt und auf eigene Verantwortung geschieht. Ich kann nur für mich sprechen, bei mir wurde mit 0,25mg angefangen, was völlig wirkungslos war, dann kam 0,75 und dann 225mg und da bin ich immer noch, obwohl der Arzt auch kein Problem darin sieht 300mg zu verschreiben, aber das wollte ich nicht, weil dann keine höhere Dosis im Bedarfsfall möglich ist. Nach nunmehr 5 Jahren experimentiere ich schon etwas mit den Pillen, hab z.B. das Tapenthadol 2x 100mg mal für paar Wochen weg gelassen, nur um zu sehen ob ich Entzugserscheinungen habe, das ging problemlos. Nun nehme ich nur noch die Hälfte von diesen und habe kaum mehr Schmerzen. Generell sollte man sich zumindest mit dem Hausarzt abstimmen, der kennt einem meist am besten und denkt sich auch was dabei ein Medikament zu verschreiben und weiß im Idealfall was man noch so alles einschmeissen muss und ob das zusammenpasst.
Also ein Rezept für Pregabalin auszustellen sollte auch dem Hausarzt keine Probleme bereiten, ist ja ein Folgerezept. Ev. hilft ein Medikamentenplan vom Arzt der das Pregabalin ausgestellt hat den HA weiter.
Ich hoffe Du bekommst das gebacken mit dem Folgerezept
Viele Grüße