Hallo ihr Lieben

Tut mir wahnsinnig Leid, mich so lange nicht gemeldet zu haben. Gab bisher auch nicht mehr allzu viel neues zu berichten :/ Hatte heute endlich einen Termin bei der Osteopathin, da der andere leider ins Wasser fiel

Sie hat erst mal überwiegend nur "rumgetastet" und untersucht. Kontte nicht mit allem was sie gesagt hat, was anfangen. Aber hab ein ganz gutes Gefühl!

Sie ist auch Orthopädin, also Ärztin, hat aber ihren Schwerpunkt auf Osteopathie gelegt. Muss sagen war etwas skeptisch, aber glaub das könnte was werden.
Kurz zusammengefasst was ich von den Feststellungen verstanden habe:
-das ganze sitzt wohl hauptsächlich im oberen Nacken und im Übergang zum Kopf/Schädel
-sitzt ziemlich auf der linken Seite
-sie hat gesagt "die ganze Schädelbasis stimmt nicht mehr" - versteht das zufällig jemand??
- im Bereich der Rippen stimmt wohl auch was nicht
- und meine Beine hat sie auch ziemlich hin-und herbewegt, da hats dann auf der rechten Seite links vom Beckenknochen (Unterbauch) ziemlich gezogen.
naja das war das was ich jetzt daraus ziehen konnte bisher ;)
Sie sagte auch, dass das wohl eine ganze Weile dauern wird bis sich da was tut, weil ich diese Haltung einfach schon ne ganze Weile habe. Ich hab mich seither ziemlich gegen Tabletten geweigert, aber kennt jemand nicht verschreibungspflichtige Medikamente (will nicht schon wieder zum Hausarzt, der nimmt dass ja eh nicht ernst) gegen die Nacken-und vorallen Kopfschmerzen? Ibu 400 hilft nicht :/ Die letzten Tage fühlt sich mein Kopf so an, wie wenn ich ein Helm auf hätte. Ziemlicher Druck, komisches Gefühl manchmal und immer wieder auch mäßige Schmerzen. Weil in der Vorabiphase ist das echt ziemlich blöd grade, auch wenn man Klausuren über mehrere Stunden schreibt bzw sich auch darauf vorbereiten will.

@odysseus:
Tut mir Leid, dass ich erst jetzt antworte

Ja ist wohl wirklich ziemlich schwer die ganzen Zusammenhänge zu verstehen :/ Schwindel eigentlich nicht, manchmal etwas Benommenheit. Vor ziemlich genau einer Woche gab es eine Nacht wo ich 2mal aufgewacht bin, weil mir so schwindelig war. Das war komischerweise die Nacht als ich ein paar Stunden vorher auf dem Pferd saß. (muss nicht zwingend damit zusammenhängen, fand ich nur seltsam). Seitdem eigentlich richtig schwindelig nicht mehr. Aber finde es auch ziemlich schwer das zu unterschieden, wenn sowieso den ganzen Tag das Auge flackert.
Naja blöd gesagt, müsste ich schon im Rollstuhl sitzen als dass mich jemand vom Reiten abhalten kann ;)
Nackenkissen habe ich, aber kann nicht auf dem Rücken schlafen weil mir ein Rücken da teilweise wehtut. Bin eben gewöhnlich ein Seitenschläfer und der Mensch ist eben leider ein Gewohnheitstier :/ Matratze weiß ich nicht, eigentlich schlaf ich da ziemlich gut drauf:)
Die Sehproblematik ist dadurch entstanden, dass ich nur auf einem Auge was sehe und dann das andere Auge versucht hat das auszugleichen und einen "Mittelpunkt" zu finden. Der liegt bei mir zur Nase hin und wenn ich mein Kopf gerade halte und geradeaus schauen will, hab ich ja den Ruhgepunkt sozusagen verlassen und es flackert. Ich stell mir das so vor wie zB im Nacken, da verkürzen sich ja die Muskeln auch wenn man eine einseitige Haltung hat und so stell ich mir das bei den Augen auch vor. Das ist jetzt keine medizinische logische Schlussfolgerung, nur das was in meinem Kopf Sinn macht ;)
Lass dich definitiv nicht abwimmeln und was hast du zu verlieren, wenn du dich mal in einer Augenklinik vorstellst? Wie genau sehen denn deine Probleme diesbezüglich aus? Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber evtl hilft er dir ja trotzdem:
Nystagmus.deAlles Gute dir weitherhin!!
LG Marie