Bandscheiben-Forum

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> Nach OP vor 6 Monaten, Was ist das?
ivi
Geschrieben am: 26 Okt 2005, 10:13


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Hallo,
Irgendwie komme ich aus diesem Kreislauf nicht raus, nun war ich wegen der anhaltenden bösen Schmerzen in der HWS beim Orthopäden. Die vielen Anwendungen KG Massagen usw. haben einfach keinen Erfolg. Sofort wurde geröntgt und es dauerte auch nicht lange da war der Befund da. Meine Kopfgelenke stehen nicht richtig, eines ist lang das andere kurz und falsch gewinkelt :sch .
Im OP Bereich C5/6 sitzt das Implantat zwar richtig drin, aber das Wirbelloch ist irgendwie zu. :sch Die anderen sind alle frei. Nun muss ich zum MRT, ich habe sogar schon den Termin auf nächste Woche bekommen. Dazu gab’s noch eine Halskrause, die ich tragen soll, um den Hals zu schonen. Weiß jemand ob es schlimm ist wenn so ein Wirbelloch verschlossen ist, kommen daher die Schmerzen, der Arzt will sich erstmal nicht äußern und den MRT Befund abwarten. Habt Ihr ne Idee, oder gute Links wo man das eventuell nachvollziehen kann?
Lasst es euch gut gehen ohne Schmerzen, liebe Grüße von Ivi
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Dirndorfer
Geschrieben am: 26 Okt 2005, 11:05


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Hi.
wenn ichs richtig interpretiere haben die Nerven, die links und rechts von der Wirbelsaüle in den Arm gehen zu wenig Platz. Hast Du Schmerzen oder Kribbeln u.s.w. in den Armen?
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Andrealein
Geschrieben am: 26 Okt 2005, 11:38


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Hallo ivi,

Es tut mir sehr leid, dass du trotz OP noch mit so massieven Beschwerden zu kämpfen hast :trost
Ich drücke dir schon mal vorab die :up, dass dein MRT gut ausfallen mag und deine Schmerzen bald der Vergangenheit angehören.

Wie auch bei dir haben bei mir KG, MT, Massagen ect. keinen Erfolg gezeigt und meine Schmerzen sind so unerträglich, dass mir nun auch nur noch das o.k. zur HWS-OP fehlt, vor der ich aber auch schon jetzt mächtig die Hosen voll habe :heul

Lass dich ganz vorsichtig aus der Ferne :streichel und sei lieb gegrüßt von

Andrea
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Maguchen
Geschrieben am: 26 Okt 2005, 12:09


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Hallo Ivi,

laß Dich mal ganz lieb :streichel ;

das zu enge Wirbelloch kann vermutlich wirklich der Grund für Deine anhaltenden Schmerzen sein; jetzt hast Du wenigstens einen MRT Termin bekommen und dann weißt Du wenigstens mal was genau los ist! Ich hoffe sehr, daß man Dir dann anhand des neuen Befundes helfen kann! Irgendwann muß ja Schluß sein mit den fiesen Schmerzen :h :h


Wünsche Dir alles Liebe und drück Dir ganz fest die Daumen für den MRT Befund!

Alles Liebe

Maguchen
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ivi
Geschrieben am: 27 Okt 2005, 10:17


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Guten Morgen,
@ Maguchen, Andrealein, Dirndorfer
danke für die lieben Worte, ich wünschte mir nur so sehr dass ich wenigstens noch bis zum Ende des Jahres irgendwie hingekommen wäre, denn dieser ganze Sch... :r mich an.
Andrealein ich gebe dir den Rat überlege gut ob OP oder nicht, ich setzte ja auch so viel Hoffnung da rein und habe nun Beschwerden wie vorher, neue Randzacken haben sich gebildet ein Wirbelloch ist verstopft. Die Hände schlafen ein, schmerzen und langsam gibt es auch taube Stellen. Also nicht so rosig verlaufen wie ich erhoffte, aber lass dich nicht beirren Andrealein, es muss nicht immer so ausgehen wie bei mir. :winke Ivi
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Andrealein
Geschrieben am: 27 Okt 2005, 12:03


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Hallo ivi ;)

sehr schön wie du das geschrieben hast und es tut mir auch sehr leid, dass bei dir die OP so fehlgeschlagen ist, und ich pflichte dir da auch in allem bei, denn ich war ja, was meine mir noch bevorstehende OP anbelangt, bei mehreren Neurochirurgen und mir wurde eben da auch immer geraten, so lang es geht die OP hinauszuschieben, weil mir eben auch keine so guten Chancen in Aussicht gestellt wurden.
Bis mir dann eines Tages mein HA einen wohl sehr guten PD und HWS-Spezialisten empfohlen hatte, welcher mir dann auch in meinem Fall gute Chancen auf Besserung bestätigte.
Da es sich hierbei aber eben um eine Privatklinik handelt, warte ich nun noch auf Bescheid von meiner KK zwecks Kostenübernahme :kinn
Dieser PD bestätigte in seinem Ärztlichen Attest an den MDK u.a., dass eben in meinem Fall und dieser ganzen Problematik, die Sanierung meiner doch recht großen Baustelle mit einer hinreichenden Gewähr für Komplikationsfreiheit eben nur in dieser Klinik und von ihm selbst durchzuführen sei :sch

Tja, und da steh ich nun mit all meinem Elend und wünsche mir doch sooooo sehr, dass bald diese ganzen Schmerzen und der ganze Sch...... bald mal ein ende nimmt :heul

Ich wünsche dir noch einen schönen und vorallem schmerzfreien Tag :streichel

Liebe Grüße
Andrea
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Dirndorfer
Geschrieben am: 27 Okt 2005, 16:36


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Hallo Ivi,
während meiner Odyssee um einen geeigneten Arzt für mich zu finden bin ich auf einen gestoßen, der eine sogenannte Mikro Foraminotomie anbietet. Wenn ichs richtig verstanden habe könnte man mit der OP-Methode von hinten mit einem nur ganz kleinen Schnitt an die kleinen Wirbelgelenke gehen und nur den Wirbelkanal erweitern. Ob das auch bei einem Rezidiv möglich ist weis ich nicht, aber vielleicht kannst Du Deinen Arzt darauf ansprechen? Solche Eingriffe sollen sogar ambulant möglich sein.
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parvus
Geschrieben am: 28 Okt 2005, 11:23


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Huhu Ivi,

ja das ist ja nicht so tolle, was Du da schreibst, ich lese es leider jetzt erst :kinn

Ich denke, da wird, je nach dem wie dicht dieses Wirbelloch zu ist (denke mal eine Foramenstenose), eine Foraminotomie gemacht werden :sch

Nun warte einmal den deutlichen MRT-Befund ab, dort sieht man, ob die Formane dicht sind und dann gehe alles in Ruhe an, überstürze nichts!

Sei mal geknuddelt, vielleicht hilft es ein wenig, :streichel
von parvus, die das alles auch mitgemacht hat, jawoll!! und es geht immer wieder weiter, Kopf hoch!! :trost

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irmgard12
Geschrieben am: 28 Okt 2005, 16:05


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Hallo Ivi,

ich habe gelesen dass Dein Spinalkanal wieder zu eng ist und sich neue Randzacken gebildet haben.

Hast Du mal eruiert warum? gibt es keine Möglichkeit das herauszufinden um das zu verhindern?

Mein Ostheopat sagt, KG und bestimmte Übungen die die kleine Muskulatur stärken verhindern neue Verschleisserscheinungen zumindest kann man sie aufhalten, also auch Randzackenbildung und erneute verengung des Spinalkanals.

Auch nehme ich Chondroitin-Glucosamin, Kollagen Hydrolisat und eine kombinierte Vitamintherapie aus 1000 mg Vitamin E gegen Entzündungen und Vitamin C hochdosiert, 400 mg Magnesium und 1000 mg Calcium.

Ich war da bei einer Heilpraktikerin / Bio Feed Back nennt sich die Methode, ich versuche da bis ich weiss was alles so passieren wird und muss zumindest meinen Knochen und Bandscheiben zuzuführen was ihnen gut tut.

Es gibt da die sogenannten bioverwertbaren Präparate darauf sollte man achten.

Ein weiteres Gelenkmittel heisst SANAMIN, zeichnet sich durch hohe Bioverwertbarkeit aus und hilft bei degenerativen Erkrankungen laut Studien.

Liebe Grüsse

Irmgard

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